Fahrradsitze Test

Auf Fahrradtour mit dem Baby? Was darf da nicht fehlen? Der optimale Fahrradsitz! Hier unser Favorit.

1 Römer Fahrrad-Kindersitz Jockey Comfort (9 - 22 kg), Nick, Kollektion 2015

Römer Fahrradsitz Jockey Comfort im Test

  • Extra breiter Speichenschutz
  • Rückenlehne neunfach höhenverstellbar
  • Fußstützen können angepasst werden
  • Wahlweise Ruheposition möglich
  • Einfache Anbringung
  • Abnehmbarer Bezug
  • Gurtsystem mit Steckschloss
  • Gurtpolster zu kurz

Aktueller Preis bei Amazon.de

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Sichere Fahrt für kleine Fahrgäste! Mit dem Römer Fahrradsitz Jockey Comfort steht ausgedehnten Radtouren mit dem Nachwuchs nichts mehr im Wege.

Über unsere Fahrradsitze Testberichte des Jahres 2018

Was gibt es bei gutem Wetter Schöneres, als mit der Familie einen Ausflug auf dem Fahrrad zu unternehmen? Zusammen die Natur erkunden macht allen Spaß. Damit auch die Kleinsten mitfahren können, die noch nicht selber auf dem Rad unterwegs sind, gibt es im Handel zahlreiche Kindersitze. Jährlich gehen eine halbe Millionen Sitze über die Verkaufstheken. Dabei hast Du zuerst die Qual der Wahl zwischen zwei verschiedenen Varianten. Es gibt Frontmodelle, bei denen Du Dein Kind sehen kannst, weil es vor dem Lenker oder zwischen dem Rahmen und dem Lenker sitzt. Allerdings können hier nur Kinder bis 15 Kilogramm Platz nehmen. Bei den Frontmodellen wird bei einem Fahrradsitze Test mit Puppen überprüft, wie das Fahrverhalten ist. Dabei stellte sich heraus, dass die Sitze, die zwischen dem Lenker und dem Sattel montiert werden, die Fahrstabilität sehr negativ beeinflussten. Du kannst bei einem solchen Sitz immer wieder mit dem Kind kollidieren. Zudem stellte es sich als schwierig heraus, auf- und abzusteigen.

Hinten sitzen ist sicherer

Sicherer sind Heckträger, auf denen Kinder bis ungefähr 22 Kilo Platz finden. Sie sind auch die eindeutig beliebtere Variante des Kindersitzes und werden öfter gekauft, als Frontsitze. Bei einem Heck-Modell sitzt das Kind hinter Dir. Der Sitz wird entweder am Sattelrohr angebracht, oder am Gepäckträger. Dort sollte er dann eng anliegen, damit er nicht wackeln kann. Leider ist das nicht immer der Fall, wie so mancher Fahrradsitze Test bereits ergeben hat. Wenn die Fahrradsitze nicht gut genug befestigt werden können, rutschen sie. Das führt zu einem instabilen System, auch wenn die Sitze nicht gleich komplett abrutschten.

Umständliche Bedienung führt zu schlechten Noten

Sicherheit geht auch beim Gurt-System vor. Das Kind darf den Gurt nicht selber öffnen können. Es zeigte sich aber im Fahrradsitze Test, dass oft auch die Eltern gar nicht in der Lage sind, das Gurtschloss zu öffnen oder zu schließen. Oftmals müssen dann beide Hände zur Hilfe genommen werden, was mit einem Kind auf dem Rad schwierig ist. Im Winter, wenn man Handschuhe trägt, wird das Öffnen des Schlosses dann zur noch größeren Herausforderung. Diese umständliche Bedienung brachte so manchem Kindersitz schlechte Noten ein. Umständlich ist oftmals schon das Lesen der Gebrauchsanleitungen. Teilweise waren diese so unverständlich, dass dies auch zu schlechten Noten führte.

Frontsitze haben ihre Tücken

Bei den Frontmodellen wird mit Test mit Puppen überprüft, wie das Fahrverhalten ist. Dabei stellte sich heraus, dass die Sitze, die zwischen dem Lenker und dem Sattel montiert werden, die Fahrstabilität sehr negativ beeinflussten. Du kannst bei einem solchen Sitz immer wieder mit dem Kind kollidieren. Zudem stellte es sich als schwierig heraus, auf- und abzusteigen.